NLP-Practitioner-Ausbildung

In unserer NLP-Practitioner-Ausbildung lernen Sie, die eigene Wahrnehmung und das Verständnis für zwischen­menschliche Kommunikations­prozesse zu verfeinern, sich leichter auf die individuelle »Realität« Ihres Gegenübers einzustellen.

Teilnehmer unserer NLP-Practitioner-Ausbildung
Teilnehmer unserer NLP-Practitioner-Ausbildung

Sie lernen, sich eigene Verhaltens- und Denkmuster bewusst zu machen, die eigene Flexibilität im Umgang mit Menschen zu erweitern, die vielleicht einen anderen Denkstil, ein anderes Temperament oder andere Mentalität haben.

Sie lernen Ihre Fähigkeiten und Stärken zielorientiert und konstruktiv einzusetzen und besser mit Blockaden und Konflikten umzugehen.

Neben dem Erlernen sämtlicher Basisfertigkeiten und grundlegender Modelle und Methoden des NLP bedeutet NLP-lernen auch, unsere Persönlichkeit zu entwickeln und unsere Potenziale zu entfalten. Durch ein größeres Bewusstsein über die Prozesse, die unser Erleben steuern, und das aktive Erleben der »Technik« durch Übungen, erhalten Sie neue Sichtweisen und Perspektiven. Diese Perspektivenerweiterung mit den darin erhaltenen Informationen machen andere Erfahrungen, Einstellungen und Emotionen sowohl bei uns als auch bei den Menschen, mit denen wir arbeiten und leben, möglich.

Ausbildungsinhalte: NLP-Practitioner

NLP Practitioner – Ausbildungsinhalte
  • Routinierter zu werden in der Kommunikation mittels »Rapport herstellen« und aufrecht halten: Pacing und Leading
  • Zielorientierte Steuerung der Wahrnehmung innerer und äußerer Prozesse
  • An den Augenbewegungen wahrnehmen in welchem Sinneskanal mein Gesprächspartner gedanklich unterwegs ist: »Repräsentationssysteme«
  • Submodalitäten: Mit den kleinsten Einheiten arbeiten, mit denen sich Menschen ihre »Landkarte« von der Welt zusammenbauen.
  • Meta-Modell der Sprache: »Was genau meint mein Gesprächspartner*in?«
  • Milton-Modell der Sprache: Sprache lernen, die Raum lässt für unbewusste Lösungen.
  • Trance: Entspannung und Achtsamkeit für innere Prozesse entwickeln
  • Wohlgeformte Ziele: »Wie formuliere ich Ziele, die es wahrscheinlich machen, dass man sie auch erreicht?«
  • Reframing: Wertschätzende »Umdeutungsangebote« im Gespräch
  • Ankern: Sich und andere in einen guten Zustand versetzen können
  • Assoziation und Dissoziation: Perspektivenwechsel einüben
  • Logische Ebenen
  • Ressourcenmanagement
  • Strategien (einschl. T.O.T.E.-Modell)
  • Timeline: »Es ist nie zu spät eine glückliche Kindheit gehabt zu haben.«
  • Glaubenssätze verändern: »Wie schaffe ich es weniger zu grübeln und mich gedanklich zu entspannen?«
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