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Integrale Lebenspraxis ILP

Die Integrale Lebenspraxis (ILP) gründet auf der integralen Theorie von Ken Wilber.

Letztere ist nichts Geringeres als die neueste Theorie von Allem in einem Modell.

Integral heißt in diesem Zusammenhang: integrieren, zusammenführen, vereinigen, vernetzen, umfangen.

Unser Zugang zur integralen Praxis ergibt sich folgerichtigaus dem NLP der 3. Generation im Sinne Robert Dilts, der das NLP konsequent weiterentwickelt  hat. Die Dimensionen Körper, Verstand und Emotionen werden um energetische und spirituelle Dimensionen erweitert.

Immer mehr Menschen streben nach Ganzheit und dem Verbindenden zwischen Individuen sowie nach Sinn und einer praktikablen Partizipation am Allgemeinwohl.  Dieser Trend im Bewusstseinswandel dient dem Bedürfnis, in und mit der Welt zu gesunden; wieder in Einklang zu kommen. 

Es geht um ein Leben in Fülle auf einer höheren Bewusstseinsebene, die in der Lage ist, vermeintliche Gegensätze wie z.B Wissenschaftlichkeit und Spiritualität in ein größeres Ganzes zu integrieren. Es geht dabei um Einheit in der Vielfalt, in der man Gemeinsamkeiten zusammen mit unseren wundervollen Unterschieden genießen kann. 

In der Integralen Lebenspraxis heißt das ganz pragmatisch, Menschen dabei behilflich zu sein, diese Bewusstseinsebene sichtbar, hörbar und erfahrbar zu machen. 

Von den Effekten des Integralen Bewusstseins sollte mindestens soviel erwartet werden, wie die Menschheit von der Moderne mit der Entdeckung des Individuums seit der Renaissance und/oder spätestens seit der Aufklärung im 17. und 18. Jahrhundert erfahren hat. 
Zitat: „Ein neuer Tag ist angebrochen, ein neuer Morgen dämmert, ein neuer Mann, eine neue Frau zeigen sich am Horizont. Der neue Mensch ist integral, und das gilt auch für die neue Welt“ (K. Wilber: Integrale Vision 2014).

Natürlich ist eine neue Epoche nicht fertig und muss nur noch vermittelt werden. Denn obwohl wir Quantensprünge erleben und erzeugen wollen und werden, und obwohl wir mit Allem rechnen, auch mit dem Guten und Wundern eine Chance geben, kann Veränderung Zeit brauchen und prozesshafte Züge haben.
Zitat: „There is no shortcut in life“ (A. Kiedis, Sänger der Red Hot Chilli Peppers).

Alles gute Gründe, jetzt mit der Transformation anzufangen und getreu nach Peter Fox: „...bereit zu sein die Welt zu retten, auch wenn das vielleicht zu viel gewollt ist...“ mit Humor, sich selbst zu transzendieren. 

Robert Dilts wandelt den Auspruch von Ghandi: „Be the change you want to see in the world.“ in den Aufruf: „Lasst uns an einer Welt bauen, zu der jedeR Lust hat dazuzugehören.“ Wir ergänzen gerne noch mit A. Matthews: „Vergiss die Vollkommenheit, strebe nach Verbesserung!“ 

Mit diesen unterstützenden Gedanken wollen wir mit dem Vermitteln einer integralen Lebenspraxis beginnen, um eine Epoche mitzugestalten, die sich angekündigt hat. Schwerpunkte werden sein:      

  • Integrales Coachen    
  • Integrales Führen    
  • Integrales Gesunden/Heilen   
  • Integrales Kommunizieren    
  • Integrales Leben